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Erfolg durch gezielten Software-Einsatz 05.08.2010 IT-Director, Juli/August 2010

Erfolg durch gezielten Software-Einsatz

Mit dem strategisch durchdachten Einsatz von Software für ERP-Transformationen können Unternehmensumstrukturierungen oft überhaupt erst möglich gemacht werden.

Stehen Umstrukturierungen in einem Unternehmen an, muss die IT die betriebswirtschaftlichen Veränderungen schnellst möglich in den ERP-Systemen umsetzen. Dabei wird die IT oft an ihren operativen Ergebnissen gemessen, die sie unter Zeit- und Kostendruck erbringen muss. Sich mit Wert zu
positionieren, fällt der IT oft schwer. Geschäfts- und IT-Strategen sind in der Abstimmung über Maßnahmen zur Anpassung von Geschäftsprozessen nicht gut miteinander verzahnt. Dies liegt an gegenseitigen Verständnisproblemen, denn aufgrund der unterschiedlichen fachlichen Hintergründe fällt es oft schwer, sich gegenseitig Positionen und Ansatzpunkte transparent zu machen. ERP-Transformationen konnte die IT bislang nur mit hohem Zeit- und Kostenaufwand umsetzen. Betriebswirtschaftliche Anforderungen, wie etwa eine vollständige Übernahme der Datenhistorie, konnten nicht berücksichtigt werden. Der Grund: Die einzelnen Prozesse einer ERP-Transformation wurden individualisiert
und manuell durchgeführt. Zum Einsatz kamen Software-Tools oder inhaltsfreie Frameworks, die von Experten in Präzisionsarbeit bedient wurden. Auf diese Weise hat sich die IT den Ruf eines unflexiblen Tüftlers eingehandelt, der Unternehmenstransformationen eher verkompliziert als sie vereinfacht. Ein neuer Lösungsansatz für ERP-Transformationen muss also her. Dies beweist auch eine Studie des Bonner Infas Instituts, das Spitzenmanager von großen Unternehmen nach ihrer Zufriedenheit mit den Ergebnissen ihrer IT-Veränderungsprojekte fragte. Die Manager beschwerten sich über die lange Projektdauer und die
hohen Kosten. Andere Problembereiche sind neben
Compliance-Richtlinien auch Ergebnissicherheit, Performance
und Einschätzung des Projektaufwandes. Mit 73 Prozent soll ein Großteil der Ansicht sein, dass eine Standardsoftware zur Automatisierung der Prozesse benötigt wird.

Blick in die laufenden Prozesse

Ein neuer Lösungsansatz muss Softwarewerkzeuge für die Kernaufgabe der Transformation, die Migration
der Daten, Fachwissen über die Beschaffenheit von Systemen
und die Erfahrung eines Projektleiters in sich vereinen. Nur so kann eine ERP-Transformation schnell und sicher erfolgen. Dies alles vereint sich in einer Standardsoftware für ERP-Transformationen: SNP Transformation Backbone ist eine Softwarelösung, die alle Instanzen eines Transformationsprojektes von der Planung bis zur Durchführung unterstützt. So ermöglicht die Lösung eine detaillierte Analysefunktion der IT, die den Geschäftsstrategen im Vorfeld einer Transformation Wissen über Technik und Systeme zur Verfügung stellt, so dass dies in die Planung der Umstrukturierung einfließen kann. Die Software stellt sich flexibel auf alle betriebswirtschaftlichen Vorgaben ein. Historische Daten werden übernommen, Sicherheit und Konsistenz sind gewährleistet und das so genannte Near-Zero-Downtime-Verfahren sichert die Kontinuität der Geschäftsprozesse. Die Transformation soll in jedem Schritt transparent bleiben - das Business kann über das so genannte Cockpit jederzeit in die laufenden Prozesse blicken. Durch automatisierte Vorgänge reduzieren sich Dauer und Kosten von ERP-Transformationen. Mit diesem softwarebasierten Lösungsansatz kann die IT einen schnellen und sicheren Return of Investment gewährlvon Beginn an aktiv mitgestalten.
Nachwuchsförderung: Schüler der Börsen-AG besuchen SNP 27.07.2010 Pressemitteilung
Nachwuchsförderung: Schüler besuchen SNP

Die Börsen-AG eines Schwetzinger Wirtschaftsgymnasiums zu Gast beim Heidelberger Software- und Beratungsunternehmen

Heidelberg, 27. Juli 2010 – Ein Gruppe wissbegierige Schüler der Carl-Theodor-Schule besuchte mit ihrem Lehrer Franz Maucher die SNP AG. Seit dem Börsen-gang von SNP im Jahre 2000 hält die Börsen-AG einige Aktien des Software- und Beratungsunternehmens. Aufmerksam verfolgen die Schüler seither, wie sich der Kurs entwickelte – innerhalb des letzten Jahres hat die SNP-Aktie ihren Wert mehr als verdreifacht. Auf der diesjährigen Hauptversammlung informierten sich die neu-gierigen Teilnehmer der Börsen-AG über die Gründe für dieses starke Wachstum. Wie man durch Innovation Zukunft schafft und ein Unternehmen auf Wachstums-kurs bringt, wollten die Schüler ganz genau wissen. Petra Neureither, Finanzvor-stand der SNP AG, lud die Gruppe ein, um Fragen rund um das Unternehmen und die Börsennotierung zu beantworten.

Die Börsen-AG hat an der Carl-Theodor-Schule eine lange Tradition: Seit über 30 Jahren lernen wissbegierige Schüler hier freiwillig, wie Börsen und börsennotierte Unternehmen funktionieren. „Learning by doing“ steht dabei im Vordergrund, denn die AG hält selbst echte Wertpapiere. Neben den SNP-Aktien finden sich auch Pa-piere von SAP, BASF und Südzucker im Portfolio. Jedes Jahr besuchen die Schü-ler-Aktionäre auch die Hauptversammlungen – meist wird das Unternehmen aus-gewählt, das die spannendste Entwicklung durchgemacht hat.

„Wir freuen uns über das hohe Interesse der Schüler“, sagt Petra Neureither, „es ist wichtig, dass die Schüler mit der Praxis in Berührung kommen.“ Seine Verantwor-tung für Nachwuchsförderung und Ausbildung nimmt das Unternehmen sehr ernst. So hat SNP in Kooperation mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren mehr als 20 Studierende in den Fachbereichen Wirtschaftsin-formatik, Informationstechnik und Dienstleistungsmarketing ausgebildet. Auch Prak-tika für Studierende und Schüler werden laufend vergeben. „Unser jüngster Prakti-kant ist erst 16 Jahre alt“, sagt Petra Neureither, „er absolviert regelmäßig in den Ferien Praktika bei uns und stellt damit erste Weichen für sein späteres Berufsle-ben.“
SNP nimmt Anlauf – die Ernte wird ab dem 2. Halbjahr eingefahren 23.07.2010 Kurzanalyse der SNP-Aktie durch Bank M:
erwartungsgemäß war auch Q2 der ANP AG (General Standard, ISIN DE0007203705, SHF) noch gekennzeichnet von den Aufwendungen im Zuge des Vertriebsstartes von SNP T-Bone. Während der Umsatz stagnierte, wirkten sich Neueinstellungen belastend auf die Margensituation aus. SNP hat sich hiermit auf eine deutliche Erhöhung des Wachstums im zweiten Halbjahr eingestellt. Positives Feedback vom Markt, das Interesse von Großkonzernen und der reibungslose Verlauf der ersten Projekte stimmen uns zuversichtlich, dass SNP T-Bone ein durchschlagender Erfolg wird.
Gemäß unseren (durchaus konservativen) Schätzungen, die einen Markterfolg der SNP T-Bone-Lösung berücksichtigen, ist die Aktie gegenwärtig leicht überbewertet. Nach dem starken Kursanstieg der letzten Tage empfehlen wir den Wert (bei unverändertem Kursziel von € 66,00) zu halten (zuvor: Kaufen).

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Erfahren Sie mehr in einem interaktiven Webinar. Nächster Termin: 16. September 2010

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